Die Gemeinsame Erklärung zu Künstlicher Intelligenz und den Rechten des Kindes wurde am 19. Januar 2026 in Genf von der Internationalen Fernmeldeunion (ITU), dem Ausschuss der Vereinten Nationen für die Rechte des Kindes (CRC), UNICEF, der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der Interparlamentarischen Union (IPU), UNESCO, UNICRI, UNODA, dem Büro der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte, dem Sonderbeauftragten des UN-Generalsekretärs für Kinder und bewaffnete Konflikte sowie für Gewalt gegen Kinder und die Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen zum Handel mit und der sexuellen Ausbeutung und Gewalt von Kindernveröffentlicht.

Die Erklärung bekräftigt das gemeinsame Engagement für einen kinderrechtsbasierten Ansatz im Umgang mit Künstlicher Intelligenz und ruft zu koordiniertem Handeln auf. Ziel ist es sicherzustellen, dass KI-Systeme so gestaltet, entwickelt und reguliert werden, dass sie die Rechte von Kindern achten, schützen und verwirklichen.

Neben den beteiligten Organisationen der Vereinten Nationen wird die Erklärung von mehr als 50 weiteren Organisationen unterstützt, darunter auch ECPAT Deutschland.