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Aktuell

„Kinder in Deutschland als Ware?!“ von Dorothea Czarnecki

Juli 11th, 2019|0 Comments

Freiburg/Köln, 11.07.2019 – Im Artikel „Kinder in Deutschland als Ware?!“ erklärt  Dorothea Czarnecki wie Kinder mit dem neuen [...]

Social Media Contest zum Kindesschutz im Tourismus

Juli 5th, 2019|0 Comments

Freiburg, 5. Juli 2019 - Ab heute posten wir vier Wochen lang die eingereichten und prämierten Wettbewerbsbeiträge zum [...]

„Nicht-Wegsehen“- Video und Flyer auf Deutsch und Englisch

Juli 2nd, 2019|0 Comments

Passend zur Meldeplattform www.nicht-wegsehen.net gibt es nun das „Nicht-Wegsehen“ Video als Kurzfassung auf Deutsch und Englisch. Die englische [...]

Pressemitteilung über zweiten Evaluierungsbericht von GRETA

Juni 28th, 2019|0 Comments

Freiburg, 21.06.2019 - ECPAT Deutschland begrüßt in dieser Pressemitteilung die Empfehlungen des Europarats zur dringenden Umsetzung des Bundeskooperationskonzeptes [...]

Mehr Aktuelles

Über uns

ECPAT Deutschland

Ein Verein zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung, der sich in verschiedenen Arbeitsbereichen (Politik, Justiz, Wirtschaft und Bildung) engagiert.

Aufgaben und Ziele

Jedes Kind hat Anspruch auf umfassenden Schutz vor allen Formen der kommerziellen Ausbeutung und des sexuellen Missbrauchs.

Internationales ECPAT-Netzwerk

ECPAT setzt sich weltweit in über 100 Gruppen gegen die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen ein.

Das Schweigen zu einer Untat, die man weiß,
ist die allgemeinste Art unserer Mitschuld

Max Frisch, Briefe

Themen

Kindesschutz-­­Strategien

Für die Arbeit mit Kindern müssen Kinderschutzrichtlinien zum Standard werden. Hier finden Sie einen Überblick über die Kernelemente einer Kindesschutz-Policy sowie über Beschwerdeverfahren.

Advocacy-Aktivitäten zum Schutz von Kindern

Durch Politikberatung bei staatlichen Stellen und im Privatsektor fordert ECPAT von einer Vielzahl an Verantwortungstragenden die Erfüllung ihrer Pflichten ein. ECPAT ist auf nationaler und internationaler Ebene in politischen Gremien zum Thema sexuelle Ausbeutung von Kindern und Kinderrechten aktiv.

Rechtsgrundlagen

Auf internationaler und bundesdeutscher Ebene gibt es rechtlich bindende Übereinkommen, Richtlinien und Gesetze zum Thema Menschenhandel und Kinderrechte. Sie zielen auf die Stärkung der Rechte von Kindern ab, sollen Menschenhandel verhindern und bekämpfen und die strafrechtliche Verfolgung von Täter_innen ermöglichen.

Sexuelle Ausbeutung
im Tourismus

Sexuelle Ausbeutung von Kindern auf Reisen und im Tourismus geschieht weltweit: Verborgen oder offensichtlich, innerhalb von Ländern oder über Landesgrenzen hinweg. Doch sowohl die Tourismusbranche als auch wir alle können Kinder schützen.

Handel mit und Ausbeutung von Kindern

Handel mit Kindern ist eine Straftat mit unterschiedlichen Erscheinungsformen. Das Phänomen beschränkt sich nicht auf einzelne Länder oder Regionen, sondern auch in Deutschland fallen Kinder dem Menschenhandel zu Opfer.

Sexuelle Ausbeutung
Online

Internet, Handy, soziale Netzwerke etc. gehören zu unserem Alltag und auch Kinder und Jugendliche verbringen sehr viel Zeit online. Die virtuelle Welt birgt jedoch viele Risiken für Minderjährige, z. B. die Gefahr, Gewalt und Missbrauch ausgesetzt zu sein.

Kinder und Flucht

Kinder und Jugendliche, die ohne ihre Familie ihre Heimat verlassen mussten oder die unterwegs von ihren Angehörigen getrennt wurden, sind besonderen Risiken ausgesetzt und benötigen deshalb besonderen Schutz.

Kinder- und Jugendpartizipation

Nach Artikel 12 der UN-Kinderrechtskonvention sind Kinder und Jugendliche in allen Belangen und Fragen, die sie betreffen, zu beteiligen. Bisherige Erfahrungen zeigen, dass Strategien und Programme zum Schutz Minderjähriger nicht ohne deren Einbindung erfolgreich durchgeführt werden können.

Projekte

Alert Actors Report

Das zweijährige Alert Actors Report Projekt, welches durch die Europäischen Union kofinanziert wird, dient der Verbesserung der Verbreitung von Meldeplattformen zu sexueller Ausbeutung von Kindern in fünf EU-Ländern (Niederlande, Frankreich, Österreich, Belgien, Deutschland).

Ziele des Projektes sind:

  • Aufmerksamkeit von Reisenden und Fachkräften im Tourismus stärken
  • Engagement touristischer Stakeholder erhöhen
  • Kooperationen auf nationaler und europäischer Ebene stärken
  • Meldemechanismen verbessern
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